Zugstory

#40 Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit

Posted by in 09 - November 2011, 2011

Wie man bereits in früheren Stories schon gemerkt hat, bin ich nicht sehr gut zu sprechen auf gewisse ÖV-Anbieter, wenn man sie so nennen darf. Ich habe mehr negativ als positiv über sie geschrieben, aufgrund von Erlebnissen und Erfahrungen. Viele Male konnte man darüber streiten, ob meine Meinung berechtigt war, ob ich masslos übertreibe oder ob ich vielleicht sogar recht habe. Wann immer möglich versuche ich nicht all zu negativ über Firmen zu berichten und ihren Namen nicht zu nennen. Zudem erwähne ich eher selten, welche Strecke ich fuhr, ab…read more

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#35 Vitamin C für die ganze Familie

Posted by in 08 - Oktober 2011, 2011

Wo lest ihr alle eigentlich die wöchentlichen Zugstories? Zuhause? Im Geschäft? Oder etwa im Zug? Naja, da werdet ihr wahrscheinlich anderes zu lesen haben, Gratiszeitungen oder Bücher… oder die extrem spannenden Bahn-Heftchen, die in gewissen Zügen von den Bahngesellschaften zur Verfügung gestellt werden. Wer sich nun fragt, was eigentlich in diesen drin steht – nicht wirklich viel Schlaues. Sie beinhalten viel Eigenwerbung und sind meistens auch nicht sehr unterhaltend, vielleicht ist das der Grund, warum sie nicht geklaut werden. Doch was will man in so einem 30-Seitigen Druck schon schreiben?…read more

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#33 Geld regiert die Welt

Posted by in 08 - Oktober 2011, 2011

Als ich für meine Einleitung in eine neue Story im Internet ein bisschen nachforschte, stiess ich auf folgendes Zitat von André Kostolany aus „Die Kunst, über Geld nachzudenken“: „Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muss spekulieren.“. Ich finde, es gibt kein passenderes Zitat zur aktuellen Finanzlage einer gewissen Bank. Sie haben viel Geld, spekulieren – und wie in diesen Fall – verlieren. Doch was ist nun das Problem beim Spekulieren für die Bank? Keines, ausser den Verlust, den ihnen…read more

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#19 Eine etwas seltsame Begegnung

Posted by in 04 - Juni 2011, 2011

Es gibt Personen, die trifft man nur am Bahnhof an, man sieht sie sonst nie, weder in der Stadt, noch auf dem Land. Sobald man an einem grösseren Bahnhof oder im Zug ist, wimmelt es von ihnen, sobald man aber den Bahnhof verlässt, sind sie weg. Man könnte schon fast meinen, sie leben am Bahnhof und ihre einzige Aufgabe bestünde darin, den ganzen Tag herum zu lungern, Zug zu fahren und uns Pendler zu verwirren. Falls es diesen Job wirklich geben würde, ich würde ihn sofort nehmen! Dann könnte ich…read more

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