Zugstory

#32 Klettern fuer Anfaenger

Posted by in 07 - September 2011, 2011

„Polizist oder Bäcker“, das war früher, als ich noch klein war, meine Antwort auf die Frage, was ich später mal werden möchte. Dies hat sich aber im Laufe der Jahre verändert und nun bin ich keines der beiden. Aber was nicht ist, kann ja noch werden denn die Zukunft lässt sich ja (noch) nicht voraussagen – Schade eigentlich, es hätte mir viel Zeit und so manchen Schweiss bei ausfallenden oder verspäteten Zügen erspart. Als ich mit der Zeit älter und grösser wurde, konfrontierte man mich nicht mehr mit dieser Frage,…read more

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#31 Gummibaerli, Mami & Co.

Posted by in 07 - September 2011, 2011

Sie ist ansteckend, macht glücklich und überall vorhanden, auch im Zug, wie sich mir erst gerade gezeigt hat. Mit ihr ist die Welt bunter doch leider ist sie viel zu wenig anzutreffen, vor Allem am morgen in aller frühe. Man kann sie nicht erzwingen, sie ist nicht käuflich oder gewinnbar. Sie steckt irgendwo tief in uns drin, jeder und jede hat sie, egal aus welcher Schicht und welchem Land man kommt. Es gibt Leute, die scheinen, als haben sie sie jeden Tag, andere wiederum, scheinen so, als wären ihr noch…read more

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#30 Aliengedächtnis

Posted by in 07 - September 2011, 2011

Mundart:   Die Casting-Saison ist wieder angelaufen und überall in Deutschland, Österreich, der Schweiz und der restlichen Welt finden wieder diverse Castings statt. Ich meine damit nicht die Castings für Schauspieler, sondern solche wie Supertalent, Die grössten Schweizertalente, X-Factor oder Deine Chance! Langsam finde ich es ein bisschen übertrieben mit den vielen Castingshows, geht es noch darum, ein Talent zu finden? Ich denke nicht, denn viele Castings senden genau so viele Flops wie Tops, dabei sollte es doch darum gehen, die Top-Talente zu entdecken. Doch das will der Zuschauer zuhause…read more

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#29 2 much

Posted by in 07 - September 2011, 2011

Wer sich gerade fragt, was die Zahl zwei mit dem Wort „much“ zusammen ergeben soll, ist des Netzjargons nicht bemächtigt. 2 much wird nämlich in der Chat-Sprache heutzutage bei Jugendlichen oft gebraucht und muss englisch ausgesprochen werden. „two much“, oder besser gesagt, „too much“ was gleichbedeutend zu „zu viel“ ist. Doch was meine ich nun mit zu viel? Zu viel gependelt? Zu viel mein GA vergessen? Zu viele Pendler auf zu wenig Plätze? Oder etwa, dass mir das Schreiben von Zugstories zu viel wird? Keine Angst, beim letzten Punkt kann…read more

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#28 Frauen, Zähne und Schuhe

Posted by in 06 - August 2011, 2011

Zum Anfang eine kleine Info, diese Story ist in Mundart und Deutsch verfügbar! Mundart Es gibt Momente, da möchten die Männer am liebsten unter sich sein und keine Frau an ihrem Gespräch teilhaben lassen. Normalerweise hat es gereicht, von Fussball zu reden, dann gingen die Frauen weg. Da jetzt aber leider immer mehr Frauen bereits die Offsite-Regel kennen, funktioniert dieser Trick nicht mehr. Doch was gibt es sonst noch so, damit wir unsere Gespräche ohne das andere Geschlecht führen können? Wir könnten auch anfangen über Technik zu diskutieren, aber auch…read more

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#27 RESPECT!

Posted by in 06 - August 2011, 2011

Respect, zu Deutsch, Respekt bedeutet für mich persönlich, Ansehen an jemandem zu finden aufgrund einer gewissen aussergewöhnlichen Leistung. Diese kann in praktisch allen Situationen des Lebens erbracht werden, zum Beispiel beim Sport, eine Erfindung/Entdeckung, aber auch auf menschlicher Ebene oder Psychisches. Wenn man so will, kann man – nach meiner Definition – in jedem möglichen Bereich bei mir den nötigen Respekt verschaffen. Ganz gross schaue ich auch zu all denjenigen auf, die nicht so viel Glück hatten im Leben wie wir, die hungern müssen, in einer schlechten Gegend aufwachsen, von…read more

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#26 Unfälle, Geschwindigkeiten und WC’s

Posted by in 06 - August 2011, 2011

Unfälle passieren, das ist normal! Niemand kann eine 100%-Sicherheit geben, dass man unfallfrei bleibt – egal ob im Haushalt, im Strassenverkehr oder beim Arbeitsalltag. So passieren leider auch im Schienenverkehr einige Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder im Schlimmsten Fall sogar getötet werden. Laut einer Statistik des Bundes passierten 2010 insgesamt 101 Unfälle auf dem Schienenverkehr, bei denen 67 Personen verunfallten und davon 20 leider ihr Leben lassen mussten (davon waren aber nur 2 Personen Reisende!). Somit ist es also auch im Schienenverkehr wichtig, Sorge zu tragen und insbesondere an…read more

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#25 Putzfimmel

Posted by in 06 - August 2011, 2011

Ordnung ist wichtig, egal ob Zuhause, im Geschäft oder in der Öffentlichkeit. Die gilt auch für den Zug, denn was in eurem Wohnzimmer stört, stört auch im Zug! Zugegeben, hier in meinem Zimmer sieht es momentan schlimmer aus als im Zug, aber dieses Chaos hat wenigstens noch eine Ordnung. Trotzdem, der Mensch hält sich lieber in einem sauberen und ordentlichen, als in einem schmutzigen und chaotischen Zug auf. Das merkt man übrigens auch daran, dass die Abteile, bei welchen Abfall herumliegt immer zuletzt belegt werden. Es ist den Menschen teils…read more

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#24 Guten Morgen – Gute Nacht

Posted by in 06 - August 2011, 2011

„Zugstory.ch ist eine Zeitverschwendung!“, das ist ein Feedback, das ich vor einiger Zeit von einem Jugendlichen bekommen habe. Es seit Zeitverschwendung, jede Woche für euch Stories zu schreiben und es sei auch Zeitverschwendung, meine Stories zu lesen. Kommt es bei den insgesamt 2.5 Jahren pendeln in meinem „Arbeitsleben“ wirklich auf die eine Stunde pro Woche an, in der ich mich für Zugstory betätige? – ich denke nicht… Obwohl, zugegeben, theoretisch ist es ja schon eine Zeitverschwendung, so wie das Pendeln selbst oder im Stau zu stehen. Das Reisen an sich…read more

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#23 Take away!

Posted by in 05 - Juli 2011, 2011

Take away! Ich verbringe im Jahr ein bisschen mehr als 18 Tage im ÖV, vom Anfang der Lehrzeit bis zur Pensionierung gerechnet ergibt das mehr als 900 Tage was wiederum ca. 2.5 Jahren entspricht. Klar, ich habe nicht den kürzesten Arbeitsweg, den ich mit dem ÖV zurücklegen muss, aber mit 1h/Weg ist er auch nicht gross Überrissen. Trotzdem, 2.5 Jahren meines „Arbeitslebens“ verbringe ich mobil. Doch was mache ich in der ganzen Zeit? Ca. 40% Zeitung oder surfe im Internet, 25% höre ich Musik, 15% schaue ich aus dem Fenster…read more

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